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Wie Sie mit SafeGel von Genaxxon als DNA-Farbstoff für die Gelelektrophorese richtig Geld sparen können

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Datum: May 24, 2023 12:00
Früher war alles einfacher? Zumindest beim Färben von DNA in Agarosegelen trifft das zu. Ethidiumbromid war das Mittel der Wahl, trotz mutagener Wirkung und aufwändiger Entsorgung. Heute hat man die Qual der Wahl. Doch welcher Farbstoff ist der richtige? GelRed® als Alternative ist zwar nicht toxisch und weist eine hohe Sensitivität auf, doch der Preis lässt einen zusammenzucken.
Genaxxon erlöst Sie von Ihren Qualen und bietet Ihnen nun den mit GelRed® vergleichbaren, aber deutlich kostensparenderen Fluoreszenzfarbstoff SafeGel an. Erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, warum Sie jetzt auf SafeGel als DNA-Farbstoff in Ihrem Labor setzen sollten, um richtig Geld zu sparen und dennoch akkurate Resultate zu erzeugen. 
Die Agarose-Gelelektrophorese ist aus dem Laboralltag nicht mehr wegzudenken. Doch seit der Erfindung in den späten Siebziger Jahren hat sich einiges getan. Die Apparaturen sind modern und die Auftrennung der DNA im Agarosegel bestmöglich optimiert. Bleibt nur noch die Frage der optimalen Visualisierung. Ethidiumbromid war trotz der mutagenen Wirkung und der aufwändigen Entsorgung jahrzehntelang das Mittel der Wahl zur Färbung der DNA in Agarosegelen. Warum? Neben seiner Verlässlichkeit war Ethidiumbromid vor allem eins: billig! 
Mittlerweile finden Sie auf dem Markt eine bunte Palette an verschiedenen DNA-Farbstoffen. Die meisten von Ihnen sind weniger giftig als Ethidiumbromid und mindestens genauso sensitiv, wenn nicht sogar sensitiver. Doch die Kosten dieser weniger gefährlichen Farbstoffe wie etwa GelRed® lässt so manchen alten Ethidiumbromid-Hasen zusammenzucken. Zum Glück bietet Genaxxon jetzt eine Lösung: Der äußerst sensitive Fluoreszenzfarbstoff SafeGel ist eine Alternative, die nicht nur freundlicher zur Umwelt, sondern auch zu Ihrem Geldbeutel ist. 

SafeGel ist umweltschonender und deutlich weniger toxisch als Ethidiumbromid.

SafeGel ist wie Ethidiumbromid ein Fluoreszenzfarbstoff zum Färben von Nukleinsäuren, der direkt mit der DNA interkaliert. Doch trotz dieser direkten Bindung an die DNA bestätigt eine Serie von Sicherheitstests, dass der Farbstoff bei Verwendung der empfohlenen Arbeitskonzentration hinaus nicht giftig, nicht mutagen und nicht gefährlich ist. Wieso? Wie die Ergebnisse des Ames-Tests zeigen, ist SafeGel für Latexhandschuhe und Zellmembranen undurchdringlich – und somit nicht toxisch für lebende Zellen. 

SafeGel kann problemlos im Hausmüll entsorgt werden.

Da SafeGel bei Verwendung der empfohlenen Arbeitskonzentration nicht giftig, nicht mutagen und nicht gefährlich ist, kann es problemlos über den normalen Abfall entsorgt werden. Ein separates Handling des Abfalls wie bei Ethidiumbromid ist daher nicht notwendig. Informieren Sie sich dennoch gegebenenfalls bei Ihrem lokalen Entsorgungsbetrieb über eventuell lokale Entsorgungsanforderungen. 

SafeGel ist deutlich sensitiver als Ethidiumbromid oder andere, günstige Fluoreszenzfarbstoffe 

Während einige alternative Fluoreszenzfarbstoffe gegenüber Ethidiumbromid an Sensitivität einbüßen, weist SafeGel ebenso wie GelRed® eine deutlich höhere Sensitivität auf. Tatsächlich ist SafeGel viel empfindlicher als Ethidiumbromid, ohne dass ein Entfärbeschritt benötigt wird. 

SafeGel kann auch mit „Blaulicht“ detektiert werden 

SafeGel hat das gleiche Emissionsspektrum wie Ethidiumbromid, sodass Sie Ihr bestehendes Imagingsystem problemlos nutzen können. Zusätzlich kann SafeGel auch mit „Blaulicht“ detektiert werden, wobei das Signal etwas geringer als im UV-Bereich ausfällt. 

SafeGel schont Ihren Geldbeutel 

Mit SafeGel können Sie richtig Geld sparen. Im Vergleich zu GelRed® bekommen Sie SafeGel zu lediglich etwa 1/3 des Preises. Zudem sparen Sie durch die Entsorgung über den normalen Hausmüll eventuell anfallende Kosten für Sonderentsorgung. Auch die Möglichkeit der direkten „In-Slot-Applikation“ spart Labormaterial und Kosten. 
Wechseln Sie jetzt zu SafeGel von Genaxxon! Ihr Geldbeutel wird es Ihnen danken! 
Haben Sie weitere Fragen? Dann schreiben Sie an info@genaxxon.com.