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GENAXXON bioscience SOMMERANGEBOT:
Bestellen Sie 3 Packungen des gleichen Produktes, zahlen Sie nur 2!
Dieses Angebot ist nur im Juli und August 2026 gültig!
Aktion gültig vom 01.07.2026 bis 31.08.2026: Die Rabattpreise können nur pro erteiltem Auftrag und nur für die in dieser Aktion genannten Produkte gewährt werden. Das Angebot ist nicht mit weiteren GENAXXON-Aktionen oder -Rabatten kombinierbar.
Eine Kombination verschiedener Produkte aus dem Aktionsangebot, um den Rabatt zu erhalten, ist nicht möglich, alle 3 müssen das gleiche Produkt sein. Die Preise können ohne Vorankündigung geändert werden, es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.
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Hochreine dNTPs (>99%) als fertiger Mix für die qPCR, Standard PCR oder RT-PCRs und Klenowreaktionen. Die dNTPS liegen als praktischer Mix vor aus den Natriumsalzen der Nukleotide: dATP, dCTP, dGTP und dTTP, jedes Nukleotid in einer Konzentration von 10 mM. Die Mischung ist optimiert für die Verwendung in der DNA-Polymerisation und anderen verwandten Methoden. Unsere dNTPs enthalten keine messbare bakterielle oder humane DNA. Jeweils 1µL der 10mM Lösung reichen für eine 50µL PCR Reaktion. Für die Lagerung über längere Zeit und/oder bei regelmäßiger, aber nicht häufiger Anwendung empfehlen wir, kleinere Aliquots zuzubereiten. Mischung aus den Natriumsalzen der Nukleotide dATP, dCTP, dGTP und dTTP Konzentration: 10 mM je Nukleotid Beachten Sie auch unseren PCR dNTP-Mix mit 2 mM, unser dNTP-Set als 4 x 100 mM Lösung oder unsere modifizierten Nukleotide, wie z. B. Biotin-11-dUTP. Für Ihre erfolgreiche PCR finden Sie hier unsere Taq DNA Polymerse (M3001), unsere Proof-Reading Polymerasen Pfu (M3004), Pwo (M3002) oder ReproFast (M3003), sowie unseren ready-to-use RedMastermix (M3029), der schon dNTPs enthält.
ÜberblickProteinase K ist eine robuste und vielseitige Serinprotease, die in der Molekularbiologie häufig für den Verdau von Proteinen in Nukleinsäurepräparaten verwendet wird. Diese Lösung in einer Konzentration von 20 mg/mL ist ideal für eine Vielzahl von Anwendungen, einschließlich der Vorbereitung von DNA- und RNA-Proben. Die PCR-Qualität stellt sicher, dass das Enzym frei von Verunreinigungen ist, die nachgeschaltete Anwendungen beeinträchtigen könnten, so dass es sich hervorragend für empfindliche Techniken wie die PCR eignet.Produkt-Detailsready-to-useKonzentration: 20 mg/mLAktiv über einen weiteren Bereich von Reaktionsbedingungen.Eine Erhöhung der Reaktionstemperatur von 37°C auf 50 - 60°C kann die Aktivität um ein Vielfaches erhöhen.QualitätPCR-Qualität, die eine hohe Reinheit und keine Interferenz mit PCR-Reaktionen gewährleistet.AnwendungenGeeignet für die DNA- und RNA-ExtraktionEntfernung von ProteinverunreinigungenVorbereitung von Proben für verschiedene molekularbiologische Techniken. VorteileHohe Reinheit: Die PCR-Qualität garantiert minimale Verunreinigungen und sorgt für zuverlässige Ergebnisse bei empfindlichen Anwendungen. Vielseitig einsetzbar: Ideal für verschiedene molekularbiologische Verfahren, einschließlich der Probenvorbereitung für die PCR.Einfache Anwendung: Gebrauchsfertige Lösung in optimaler Konzentration für eine einfache Anwendung.Zusätzliche BemerkungenDie empfohlene Arbeitskonzentration von Proteinase K beträgt 0,05 bis 1 mg/mL. Die Aktivität des Enzyms wird durch 0,2 bis 1 % SDS und auch durch 1 bis 4 M Harnstoff stimuliert.Ca2+ schützt Proteinase K vor Autolyse und erhöht die thermische StabilitätStabil über einen weiten pH-Bereich: 4,0 bis 12,5, optimaler pH-Wert 7,5 bis 8,0Aktivitätsoptimum: 50°C bis 55°CBei Temperaturen über 65°C tritt eine schnelle Denaturierung des Enzyms ein. MerkmaleKeine nachgewiesene Exonuklease-, Endonuklease- oder RNase-Aktivität Spezifische Aktivität: ≥40 units/mg proteinAktivität: ≥30 units/mgLöslichkeit: ≥20 mg/mLDNA-Gehalt ≤10 pg/mLVersandbedingungen: wird gekühlt verschicktInhibitoren von Proteinase KWelche Substanzen können Proteinase K inhibiieren? Proteinase K kann von einer Vielzahl Substanzen inhibitiert werden. Hierzu gehörten "denaturierende Substanzen", Detergenzien aber auch Proteinase inhibitoren. Die Empfindlichkeit gegenüber den Inhibitoren hängt dabei stark von der jeweiligen Anwendung ab (genauer pH, Konzentration, Temperatur). Häufig in der Biochemie und der Molekularbiologie eingesetzte Inhibitoren sind: SDS: High concentrations of SDS can denature and inactivate proteinase K.EDTA: EDTA is a chelating agent that can bind to metal ions that are essential for proteinase K activity. Harnstoff: Hohe Konzentrationen an Harnstoff können Proteinase K denaturieren und dadurch inaktivieren.Detergenzien: Einige Detergenzien, wie z.B. Triton X-100 oder Tween® 20 können Proteinase K, besondersn, wenn die Detergenzien in hohen Konzentrationen vorliegen, inhibieren.Protease-Inhibitoren: Protease-Inhibitoren, wie Phenylmethylsulfonylfluorid (PMSF), können Proteinase K irreversibel inhibieren.Chaotrope Salze: Abhängig vom DNA-Extratkionsprotokoll kann die Anwesenheit chaotroper Salze, oder Detergenzien, die Proteinase K Aktivität erhöhen. Es kann aber auch sein, dass dieselben Reagenzien die Proteinase K Aktivität inhibieren.Proteinase K kann von Genaxxon als Pulver (M3036 >) oder als 20mg/mL Lösung (M3037 >) bezogen werden.Hergestellt von der Genaxxon bioscience GmbH, die 2002 von Dr. Norbert Tröndle gegründet wurde, um zuverlässige Produkte für PCR und kundenspezifische Zellkulturmedienformulierungen anzubieten, bietet die Proteinase K Solution 20 mg/mL eine zuverlässige und effiziente Lösung für Ihre molekularbiologischen Anforderungen. Erzielen Sie konsistente, hochwertige Ergebnisse mit einem Enzym, das speziell für Ihre Anforderungen entwickelt wurde.
SafeGel red stain ist ein äußert sensitiver Fluoreszenzfarbstoff zum Färben von Nukleinsäuren, der das toxische, keimbahnmutagene Ethidiumbromid (EtBr) zum Färben von dsDNA, ssDNA oder RNA in Agarose- oder Polyacrylamidgelen ersetzt. SafeGel red stain ist viel empfindlicher als EtBr, ohne dass ein Entfärbeschritt benötigt wird. SafeGel red stain ist weniger toxisch und weniger mutagen als EtBr wobei beide praktisch dasselbe UV-Spektrum zeigen, so dass man EtBr direkt ersetzen kann, ohne existierende Imagingsysteme ersetzen zu müssen. SafeGel red stain kann dazu benutzt werden, dsDNA, ssDNA oder RNA mittels pre-staining oder post-staining in Agarosegelen > zu färben. PAGE-Gele können nur mit dem post-staining Verfahren angefärbt werden. SafeGel red stain stört auch eine weitergehende Verarbeitung der DNA, wie Restriktionverdaus, Southernblots oder Klonierungen nicht. Eine Serie von Sicherheitstests hat gezeigt, dass SafeGel red stain bei Verwendung der empfohlenen Arbeitskonzentrationen hinaus nicht giftig, nicht mutagen und nicht gefährlich ist. Als ein Resultat daraus kann der Fluoreszenzfarbstoff mit dem normalen Abfall entsorgt werden und spart damit neben dem separaten Handling des EtBr-Abfalls auch noch merklich an Entsorgungskosten. Der Fluoreszenzfarbstoff SafeGel red stain wird als 10,000X Lösung in Wasser geliefert. Diese Lösung kann direkt zum post-staining eingesetzt werden. Es hat sich gezeigt, dass die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn der Farbstoff direkt mit der DNA in den Gelslot pipettiert wird. Lesen Sie auch in unserem Blogbeitrag, warum Sie jetzt Genaxxons SafeGel testen sollten. Für erstklassige Agarosegele bieten wir unsere Standard Agarose LE >, oder auch unsere Spezialagarosen mit hoher Auflösung Tiny (M3046) > oder Tiny HT (M3047) > an. * * *Discover our NEW Product: More Info PDF >
SafeGel green stain ist ein äußert sensitiver Fluoreszenzfarbstoff zum Färben von Nukleinsäuren, der das toxische, keimbahnmutagene Ethidiumbromid (EtBr) zum Färben von dsDNA, ssDNA oder RNA in Agarose- oder Polyacrylamidgelen ersetzt. SafeGel green stain ist viel empfindlicher als EtBr, ohne dass ein Entfärbeschritt benötigt wird. SafeGel red stain ist weniger toxisch und weniger mutagen als EtBr und kann mit Blau/Grünlicht bei 480-530nm angeregt werden. SafeGel green stain kann dazu benutzt werden, dsDNA, ssDNA oder RNA mittels pre-staining oder post-staining in Agarosegelen > zu färben. SafeGel green stain stört auch eine weitergehende Verarbeitung der DNA, wie Restriktionverdaus, Southernblots oder Klonierungen nicht. Eine Serie von Sicherheitstests hat gezeigt, dass SafeGel green stain bei Verwendung der empfohlenen Arbeitskonzentrationen hinaus nicht giftig, nicht mutagen und nicht gefährlich ist. Als ein Resultat daraus kann der Fluoreszenzfarbstoff mit dem normalen Abfall entsorgt werden und spart damit neben dem separaten Handling des EtBr-Abfalls auch noch merklich an Entsorgungskosten. Der Fluoreszenzfarbstoff SafeGel green stain wird als 10,000X Lösung in Wasser geliefert. Diese Lösung kann direkt zum post-staining eingesetzt werden. Es hat sich gezeigt, dass die besten Ergebnisse erzielt werden, wenn der Farbstoff direkt mit der DNA in den Gelslot pipettiert wird. Für erstklassige Agarosegele bieten wir unsere Standard Agarose LE >, oder auch unsere Spezialagarosen mit hoher Auflösung Tiny (M3046) > oder Tiny HT (M3047) > an.