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Fluoreszenzmarker
10-Dodecylacridin Orangebromid - 2-Anthracenylsulfonylchlorid - 5-Aminofluorescein - 5-FAM DA - 5-FAM, reines Isomer - 5-JOE reines Isomer - 5-Maleinimido-eosin - 5-ROX, reines Isomer - 5-TAMRA, reines Isomer - 5/6 FAM Isomerengemisch - 5/6-FAM DA - 5/6-JOE Isomerengemisch - 5/6-ROX, Isomerengemisch - 5/6-TAMRA, Isomerengemisch - 6-(4-Acetamido-1,8-naphthalamido)hexansäure - 6-Aminofluorescein - 6-FAM DA - 6-FAM, reines Isomer - 6-JOE reines Isomer - 6-ROX, reines Isomer - 6-TAMRA, reines Isomer - 7-Acetoxy-1-methyl-quinoliniumiodid - 7-Aminoactinomycin D - Alcian Blue 8GX - Amplex Red - Colchicin - Coumarin 120 - DAF-2 - DAF-2 DA - DAF-2T - DAF-4 - DAF-4T - DAF-FM - DAF-FM DA - DAN - DAN-1 EE T - DAR 1T - DAR-1 - DAR-2 - DAR-2T - DAR-4MT - Demecolin - Dihydroethidium - EthD-1, EtDi - Monocarboxymethylenblau - [9-(2-Dimethylcarbamoylphenyl)-6-oxo-6H-xanthen-3-yloxy]essigsäure - PCPF
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2-Anthracenylsulfonyl chloride
DAF-2 zeigt eine höhere Photostabilität als klassische Fluoresceinderivate. Anwendungen: DAF-2 ist ein hochempfindliches Nachweisreagenz von NO und der Bestimmung der NO-Synthaseaktivität. DAF-2 bleibt im wesentlichen nichtfluoreszierend solange es nicht mit dem Nitrosiumkation reagiert (NO+ entsteht bei der spontanen Oxidation aus NO) und dabei einen stark fluoreszierenden Heterozyklus bildet. Der Heterozyklus wiederum bleibt im Zellzytoplasma gefangen. Dieser empfindliche und spezifische Fluoreszentfarbstoff wurde schon dazu benutzt um individuelle NO-produzierende Neuronen in Hirnschnitten, bzw. um die NO-Produktion in Mitochondrien und in lebenden Pflanzenzellen nachzuweisen. In der Zelle reagiert das Produkt schnell mit NO in Gegenwart von O2 zur stark fluoreszierenden Verbindung Triazolfluorescein (DAF-2T (Cat-Nr. S5442 >)). Referenzen: (1) M. Kirsch et al.; J. Pineal Res. 40(1), 10 (2006), (2) V.M. Dirsch et al.; Biol. Proc. Online 5(1), 136 (2003), (3) N. Nagata et al.; J. Biochem. 125(4), 658 (1999), (4) H. Kojima et al.; Chem. Pharm. Bull. 46, 373 (1998), (5) H. Kojima et al.; Anal. Chem. 70, 2446 (1998)
4,5-Diaminofluoresceindiacetat (DAF-2 DA) ist ein hochsensitives zellpermeables Nachweisreagenz für die Echtzeitmessung von NO in lebenden Zellen. Anwendungen: DAF-2DA ist wahrscheinlich der erfolgreichste Indikator für NO. Wie andere Fluoresceindiazetate ist DAF-2 Diazetat membrangängig und wird durch intrazelluläre Esterasen zu 4,5-Diaminofluorescein (DAF-2) deacetyliert. DAF-2 DA kann für die fluorometrische Detektion und die Fluoreszenzmikroskopie von NO benutzt werden um Echtzeitänderungen im NO-Gehalt in vivo zu messen. Referenzen: (1) V.M. Dirsch et al.; Biol. Proc. Online 5(1), 136 (2003), (2) N. Nagata et al.; J. Biochem. 125(4), 658 (1999), (3) H. Kojima et al.; Anal. Chem. 70(13), 2446 (1998), (4) H. Kojima et al.; Chem. Pharm. Bull. 46, 373 (1998), (5) H. Kojima et al.; Neuroreport 9, 3345 (1998).
4,5-Diaminofluoresceintriazol (DAF-2T) kann als Referenzmaterial zu DAF-2 (S5439 >) heran gezogen werden. Referenzen: (1) M. Feelisch et al;, Free Radical Biol. Med. 38(3), 356 (2005); (2) T. Nagano et al.; J. Biol. Chem. 277(1), 47 (2002); (3) T. Nagano et al.; FEBS Letters 427(2), 263 (1998); (4) H. Kojima et al.; Chem. Pharm. Bull. 46(2), 373 (1998).
Das reine Isomer 5-FAM (5-Carboxyfluorescein) ist ein aminreaktives Derivat von Fluorescein das stabile Biopolymer-Fluoresceinderivate ergibt. Die reinen Fluoresceinderivate 5-FAM > und 6-FAM > und das Isomerengemisch 5/6-FAM > sind die gebräuchlichsten fluoreszierenden Derivatisierungsreagentien zur kovalenten Markierung von Proteinen. Carboxyfluorescein wird von den Zellen besser zurückbehalten als Fluorescein, da sein pKa niedriger ist als der cytosolische pH-Wert der meisten Zellen. 6-FAM enthält eine Carbonsäure, die mit primären Aminen über Carbodiimid-Aktivierung reagieren kann. Carboxyfluorescein wird üblicherweise als polarer Tracer verwendet. Genaxxon bioscience bietet ein großes Spektrum an Fluoreszenzfarbstoffen für die Gestaltung Ihrer Sonde oder für andere Forschungszwecke. Z.B. die folgenden Fluoreszenzfarbstoffe von Genaxxon: S5416 5-ROX >, S5410 5/6-TAMRA >, S5439 DAF-2 >, etc.
5-Carboxy-4',5'-dichloro-2',7'-dimethoxyfluorescein und weitere Fluoreszenzfarbstoffe. Genaxxon bioscience bietet ein großes Spektrum von Fluoreszenzfarbstoffen für die Gestaltung Ihrer Sonde oder für andere Forschungszwecke. Dieses nichtaktivierte Fluoresceinderivat wird als orange fluoreszierender Farbstoff für die Derivatisierung von Proteinen und Alkylaminomodifizierten Nukleinsäuren benutzt. Genaxxon bioscience bietet ein großes Spektrum an Fluoreszenzfarbstoffen > für die Gestaltung Ihrer Sonde oder für andere Forschungszwecke. Andere Fluoreszenzfarbstoffe > von Genaxxon: S5409 FAM >, S5410 5/6-TAMRA >, S5439 DAF-2 >, etc. Reference: P.J. Finn et al.; Nucleic Acids Res. 30, 2877 (2002), (2) J.M. Bartlett et al.; Mol Biotechnol 13, 185 (1999), (3) S.C. Hung et al.; Anal Biochem 255, 32 (1998).
5-Maleimid-Eosin ist ein guter photosensitizer und zur selektiven Modifikation von Thiolen eingesetzt werden. Die Substanz zeigt eine Konversionsrate von 0,57 für die Singlet-Sauerstoffgeneration. Das macht die Substanz für die Photokonversion von elektronenreichen Verbindungen wie Diaminobenzidin (DAB) wertvoll. 5-Maleimid-Eosin wird auch als Triplett-Sonde zur Messung der Rotationsdiffusion von Protein in Lösung und in Membranen, einschließlich Myosin und Pyruvatdehydrogenase eingesetzt. Referenzen:M.J. King et al.: British J. Haematol. 124(1), 106 (2004)E. Majima al.: Biochim. Biophys. Acta, 1243(3), 336 (1995)S. Ishiwata et al.: J. biol. Chem.262, 8314 (1987)A.J.W.G. Visser et al.: Eur. J. Biochem. 121, 233 (1981).
5-ROX (5-Carboxy-X-rhodamin) gehört zu den Rhodaminfarbstoffen. Rhodaminfarbstoffe sind im Gegensatz zu Fluoresceinen über einen größeren pH-Bereich stabil und stabiler gegenüber Photobleaching. Das relativ langwellige Emissionsmaximum macht ROX zu einem attraktiven Farbstoff für Multiplex-Detektionssysteme. Derivate von ROX finden Anwendung in der Markierung von Peptiden, Proteinen und anderen biologischen Liganden. 5-ROX >, 6-ROX > und deren Mischung 5/6-ROX > werden verwendet bei der Markierung von Biomolekülen durch EDC-vermittelte Reaktionen. Succinimidylester mit dem Derivat 5/6-Carboxy-X-rhodamin (S5421 5(6) Carboxy-X-rhodaminsuccinimidylester / 5(6) ROX SE >) werden häufig verwendet für die Oligonukleotid-Markierung und für automatisierte Anwendungen in der DNA-Sequenzierung.Genaxxon bioscience bietet ein großes Spektrum an Fluoreszenzfarbstoffen > für die Gestaltung Ihrer Sonde oder für andere Forschungszwecke. Andere Fluoreszenzfarbstoffe > von Genaxxon: S5409 FAM >, S5410 5/6-TAMRA >, S5439 DAF-2 >, etc. Reference: P.J. Finn et al.; Nucleic Acids Res. 30, 2877 (2002), (2) J.M. Bartlett et al.; Mol Biotechnol 13, 185 (1999), (3) S.C. Hung et al.; Anal Biochem 255, 32 (1998).
5-TAMRA ist das reine 5-Isomer von Carboxytetramethylrhodamin (TMR). Das nichtaktivierte Carboxytetramethylrhodamin wird als roter Fluoreszenzfarbstoff für die Derivatisierung von Proteinen und alkylaminomodifizierter Nukleinsäuren benutzt sowie zur Markierung von Oligonukleotiden verwendet. Die Fluoreszenzausbeute von TAMRA ist ca. ein Viertel von Fluoresceinkonjugaten. Trotzdem erscheinen TAMRA-Konjugate heller als die korrespondierenden Fluorescein-Derivate aufgrund der Tatsache, dass TAMRA leicht durch die 546nm Spektrallinie von Quecksilberdampflampen angeregt wird. Gleichzeitig ist es an sich deutlich photostabiler als Fluorescein. Der Fluoreszenzfarbstoff wird auch sehr effektiv durch die 543nm Spektrallinie von grünem Ne-Laser angeregt. Succinimidylester von 5-TAMRA >, 6-TAMRA > oder der gemischten 5/6-TAMRA Isomere > sind die Markierungsreagenzien der Wahl zur Herstellung von fluoreszierenden Biokonjugaten, einschließlich Peptid-, Protein-, Nukleotid- und Nukleinsäurekonjugaten, insbesondere für in der Immunchemie verwendete fluoreszierende Antikörper und Avidinderivate. Diese Fluoreszenzfarbstoffe finden auch Verwendung als Akzeptoren für FAM-Fluorophore > in FRET-Studien.Weitere Fluoreszenzfarbstoffe von Genaxxon: 5/6-TAMRA >, 5-TAMRA >, FAM >, ROX >, DAF-2 >.
5(6)-Carboxy-2',7'-dichlorofluorescein diacetate, succinimidyl ester (DCFDA NHS ester) is a useful fluorescent tracer that can passively diffuse into cells and covalently label intracellular proteins, resulting in long-term cell labeling. The reagent itself is colorless and nonfluorescent but becomes brightly green fluorescent once it is hydrolyzed by intracellular esterases.
Das Isomerengemisch 5/6-FAM (5/6-Carboxyfluorescein) ist ein aminreaktives Derivat von Fluorescein >, das stabile Biopolymer-Fluoresceinderivate ergibt. Die reinen Fluoresceinderivate 5-FAM > und 6-FAM > und das Isomerengemisch 5/6-FAM > sind die gebräuchlichsten fluoreszierenden Derivatisierungsreagentien zur kovalenten Markierung von Proteinen. Carboxyfluorescein wird von den Zellen besser zurückbehalten als Fluorescein, da sein pKa niedriger ist als der cytosolische pH-Wert der meisten Zellen. 6-FAM enthält eine Carbonsäure, die mit primären Aminen über Carbodiimid-Aktivierung reagieren kann. Carboxyfluorescein wird üblicherweise als polarer Tracer verwendet. Genaxxon bioscience bietet ein großes Spektrum an Fluoreszenzfarbstoffen > für die Gestaltung Ihrer Sonde oder für andere Forschungszwecke. Andere Fluoreszenzfarbstoffe > von Genaxxon: S5416 5-ROX >, S5410 5/6-TAMRA >, S5439 DAF-2 >, etc.
Carboxyfluoresceindiacetat (CFDA), ursprünglich benutzt um den intrazellulären pH zu messen, wurde aber schnell als Indikator für lebende Zellen eingesetzt. Bei der Hydrolyse durch intrazelluläre nichtspezifsche Hydrolasen wird aus CFDA Carboxyfluorescein gebildet. Die reinen Fluoresceinderivate 5-FAM > und 6-FAM > und das Isomerengemisch 5/6-FAM > sind die gebräuchlichsten fluoreszierenden Derivatisierungsreagentien zur kovalenten Markierung von Proteinen. Carboxyfluorescein wird von den Zellen besser zurückbehalten als Fluorescein, da sein pKa niedriger ist als der cytosolische pH-Wert der meisten Zellen. 6-FAM enthält eine Carbonsäure, die mit primären Aminen über Carbodiimid-Aktivierung reagieren kann. Carboxyfluorescein wird üblicherweise als polarer Tracer verwendet. Genaxxon bioscience bietet ein großes Spektrum an Fluoreszenzfarbstoffen > für die Gestaltung Ihrer Sonde oder für andere Forschungszwecke. Andere Fluoreszenzfarbstoffe > von Genaxxon: S5416 5-ROX >, S5410 5/6-TAMRA >, S5439 DAF-2 >, etc.
5(6)-Carboxyfluorescein diacetate Die reinen Fluoresceinderivate 5-FAM > und 6-FAM > und das Isomerengemisch 5/6-FAM > sind die gebräuchlichsten fluoreszierenden Derivatisierungsreagentien zur kovalenten Markierung von Proteinen. Carboxyfluorescein wird von den Zellen besser zurückbehalten als Fluorescein, da sein pKa niedriger ist als der cytosolische pH-Wert der meisten Zellen. 6-FAM enthält eine Carbonsäure, die mit primären Aminen über Carbodiimid-Aktivierung reagieren kann. Carboxyfluorescein wird üblicherweise als polarer Tracer verwendet. Genaxxon bioscience bietet ein großes Spektrum an Fluoreszenzfarbstoffen > für die Gestaltung Ihrer Sonde oder für andere Forschungszwecke. Andere Fluoreszenzfarbstoffe > von Genaxxon: S5416 5-ROX >, S5410 5/6-TAMRA >, S5439 DAF-2 >, etc.
5/6-Carboxy-4',5'-dichloro-2',7'-dimethoxyfluorescein und weitere Fluoreszenzfarbstoffe. Genaxxon bioscience bietet ein großes Spektrum von Fluoreszenzfarbstoffen für die Gestaltung Ihrer Sonde oder für andere Forschungszwecke. Dieses nichtaktivierte Fluoresceinderivat wird als orange fluoreszierender Farbstoff für die Derivatisierung von Proteinen und Alkylaminomodifizierten Nukleinsäuren benutzt. Genaxxon bioscience bietet ein großes Spektrum an Fluoreszenzfarbstoffen > für die Gestaltung Ihrer Sonde oder für andere Forschungszwecke. Andere Fluoreszenzfarbstoffe > von Genaxxon: S5409 FAM >, S5410 5/6-TAMRA >, S5439 DAF-2 >, etc. Reference: P.J. Finn et al.; Nucleic Acids Res. 30, 2877 (2002), (2) J.M. Bartlett et al.; Mol Biotechnol 13, 185 (1999), (3) S.C. Hung et al.; Anal Biochem 255, 32 (1998).
5/6-ROX (5/6-Carboxy-X-rhodamin) gehört zu den Rhodaminfarbstoffen. Rhodaminfarbstoffe sind im Gegensatz zu Fluoresceinen über einen größeren pH-Bereich stabil und stabiler gegenüber Photobleaching. Das relativ langwellige Emissionsmaximum macht ROX zu einem attraktiven Farbstoff für Multiplex-Detektionssysteme. Derivate von ROX finden Anwendung in der Markierung von Peptiden, Proteinen und anderen biologischen Liganden. 5-ROX >, 6-ROX > und deren Mischung 5/6-ROX > werden verwendet bei der Markierung von Biomolekülen durch EDC-vermittelte Reaktionen. Succinimidylester mit dem Derivat 5/6-Carboxy-X-rhodamin (S5421 5(6) Carboxy-X-rhodaminsuccinimidylester / 5(6) ROX SE >) werden häufig verwendet für die Oligonukleotid-Markierung und für automatisierte Anwendungen in der DNA-Sequenzierung.Genaxxon bioscience bietet ein großes Spektrum an Fluoreszenzfarbstoffen > für die Gestaltung Ihrer Sonde oder für andere Forschungszwecke. Andere Fluoreszenzfarbstoffe > von Genaxxon: S5409 FAM >, S5410 5/6-TAMRA >, S5439 DAF-2 >, etc. Reference: P.J. Finn et al.; Nucleic Acids Res. 30, 2877 (2002), (2) J.M. Bartlett et al.; Mol Biotechnol 13, 185 (1999), (3) S.C. Hung et al.; Anal Biochem 255, 32 (1998).
5/6-TAMRA ist das Isomerengemisch von Carboxytetramethylrhodamin (TMR). Das nichtaktivierte Carboxytetramethylrhodamin wird als roter Fluoreszenzfarbstoff für die Derivatisierung von Proteinen und alkylaminomodifizierten Nukleinsäuren sowie zur Markierung von Oligonukleotiden verwendet. Die Fluoreszenzausbeute von TAMRA beträgt ca. ein Viertel von Fluoresceinkonjugaten. Trotzdem erscheinen TAMRA-Konjugate heller als die korrespondierenden Fluorescein-Derivate aufgrund der Tatsache, dass TAMRA leicht durch die 546nm Spektrallinie von Quecksilberdampflampen angeregt wird. Gleichzeitig ist es an sich deutlich photostabiler als Fluorescein. Der Fluoreszenzfarbstoff wird auch sehr effektiv durch die 543nm Spektrallinie von grünem Ne-Laser angeregt. Succinimidylester von 5-TAMRA >, 6-TAMRA > oder der gemischten 5/6-TAMRA Isomere > sind die Markierungsreagenzien der Wahl zur Herstellung von fluoreszierenden Biokonjugaten, einschließlich Peptid-, Protein-, Nukleotid- und Nukleinsäurekonjugaten, insbesondere für in der Immunchemie verwendete fluoreszierende Antikörper und Avidinderivate. Diese Fluoreszenzfarbstoffe finden auch Verwendung als Akzeptoren für FAM-Fluorophore > in FRET-Studien.Weitere Fluoreszenzfarbstoffe von Genaxxon: 5/6-TAMRA >, 5-TAMRA >, FAM >, ROX >, DAF-2 >.
Fluoresceinamine Isomer II. Glycosaminoglycuronans react with 6-aminofluorescein to yield fluorescent derivatives.
Das reine Isomer 6-FAM (6-Carboxyfluorescein) ist ein aminreaktives Derivat von Fluorescein das stabile Biopolymer-Fluoresceinderivate ergibt. Die reinen Fluoresceinderivate 5-FAM > und 6-FAM > und das Isomerengemisch 5/6-FAM > sind die gebräuchlichsten fluoreszierenden Derivatisierungsreagentien zur kovalenten Markierung von Proteinen. Carboxyfluorescein wird von den Zellen besser zurückbehalten als Fluorescein, da sein pKa niedriger ist als der cytosolische pH-Wert der meisten Zellen. 6-FAM enthält eine Carbonsäure, die mit primären Aminen über Carbodiimid-Aktivierung reagieren kann. Carboxyfluorescein wird üblicherweise als polarer Tracer verwendet. Genaxxon bioscience bietet ein großes Spektrum an Fluoreszenzfarbstoffen für die Gestaltung Ihrer Sonde oder für andere Forschungszwecke. Z.B. die folgenden Fluoreszenzfarbstoffe von Genaxxon: S5416 5-ROX >, S5410 5/6-TAMRA >, S5439 DAF-2 >, etc.
Wird benutzt um lebende Zellen von apoptotischen Zellen zu unterscheiden. Lebende Zellen, die nicht apoptotisch sind akkumulieren 6-Carboxyfluorescein aber nicht Annexin. Carboxyfluoresceindiacetat (CFDA), ursprünglich benutzt um den intrazellulären pH zu messen, wurde aber schnell als Indikator für lebende Zellen eingesetzt. Bei der Hydrolyse durch intrazelluläre nichtspezifsche Hydrolasen wird aus CFDA Carboxyfluorescein gebildet. Die reinen Fluoresceinderivate 5-FAM > und 6-FAM > und das Isomerengemisch 5/6-FAM > sind die gebräuchlichsten fluoreszierenden Derivatisierungsreagentien zur kovalenten Markierung von Proteinen. Carboxyfluorescein wird von den Zellen besser zurückbehalten als Fluorescein, da sein pKa niedriger ist als der cytosolische pH-Wert der meisten Zellen. 6-FAM enthält eine Carbonsäure, die mit primären Aminen über Carbodiimid-Aktivierung reagieren kann. Carboxyfluorescein wird üblicherweise als polarer Tracer verwendet. Genaxxon bioscience bietet ein großes Spektrum an Fluoreszenzfarbstoffen > für die Gestaltung Ihrer Sonde oder für andere Forschungszwecke. Andere Fluoreszenzfarbstoffe > von Genaxxon: S5416 5-ROX >, S5410 5/6-TAMRA >, S5439 DAF-2 >, etc.
6-JOE (6-Carboxy-4',5'-dichloro-2',7'-dimethoxyfluorescein) und weitere Fluoreszenzfarbstoffe. Genaxxon bioscience bietet ein großes Spektrum von Fluoreszenzfarbstoffen für die Gestaltung Ihrer Sonde oder für andere Forschungszwecke. Dieses nichtaktivierte Fluoresceinderivat wird als orange fluoreszierender Farbstoff für die Derivatisierung von Proteinen und Alkylaminomodifizierten Nukleinsäuren benutzt. Genaxxon bioscience bietet ein großes Spektrum an Fluoreszenzfarbstoffen > für die Gestaltung Ihrer Sonde oder für andere Forschungszwecke. Andere Fluoreszenzfarbstoffe > von Genaxxon: S5409 FAM >, S5410 5/6-TAMRA >, S5439 DAF-2 >, etc.
6-ROX (6-Carboxy-X-rhodamin) gehört zu den Rhodaminfarbstoffen. Rhodaminfarbstoffe sind im Gegensatz zu Fluoresceinen über einen größeren pH-Bereich stabil und stabiler gegenüber Photobleaching. Das relativ langwellige Emissionsmaximum macht ROX zu einem attraktiven Farbstoff für Multiplex-Detektionssysteme. Derivate von ROX finden Anwendung in der Markierung von Peptiden, Proteinen und anderen biologischen Liganden. 5-ROX >, 6-ROX > und deren Mischung 5/6-ROX > werden verwendet bei der Markierung von Biomolekülen durch EDC-vermittelte Reaktionen. Succinimidylester mit dem Derivat 5/6-Carboxy-X-rhodamin (S5421 5(6) Carboxy-X-rhodaminsuccinimidylester / 5(6) ROX SE >) werden häufig verwendet für die Oligonukleotid-Markierung und für automatisierte Anwendungen in der DNA-Sequenzierung.Genaxxon bioscience bietet ein großes Spektrum an Fluoreszenzfarbstoffen > für die Gestaltung Ihrer Sonde oder für andere Forschungszwecke. Andere Fluoreszenzfarbstoffe > von Genaxxon: S5409 FAM >, S5410 5/6-TAMRA >, S5439 DAF-2 >, etc. Reference: P.J. Finn et al.; Nucleic Acids Res. 30, 2877 (2002), (2) J.M. Bartlett et al.; Mol Biotechnol 13, 185 (1999), (3) S.C. Hung et al.; Anal Biochem 255, 32 (1998).
Reines 6-Isomer von Carboxytetramethylrhodamin (TMR). Das nichtaktivierte Carboxytetramethylrhodamin wird als roter Fluoreszenzfarbstoff für die Derivatisierung von Proteinen und alkylaminomodifizierter Nukleinsäuren benutzt sowie zur Markierung von Oligonukleotiden verwendet. Die Fluoreszenzausbeute von TAMRA ist ca. ein Viertel von Fluoresceinkonjugaten. Trotzdem erscheinen TAMRA-Konjugate heller als die korrespondierenden Fluorescein-Derivate aufgrund der Tatsache, dass TAMRA leicht durch die 546nm Spektrallinie von Quecksilberdampflampen angeregt wird. Gleichzeitig ist es an sich deutlich photostabiler als Fluorescein. Der Fluoreszenzfarbstoff wird auch sehr effektiv durch die 543nm Spektrallinie von grünem Ne-Laser angeregt. Succinimidylester von 5-TAMRA >, 6-TAMRA > oder der gemischten 5/6-TAMRA Isomere > sind die Markierungsreagenzien der Wahl zur Herstellung von fluoreszierenden Biokonjugaten, einschließlich Peptid-, Protein-, Nukleotid- und Nukleinsäurekonjugaten, insbesondere für in der Immunchemie verwendete fluoreszierende Antikörper und Avidinderivate. Diese Fluoreszenzfarbstoffe finden auch Verwendung als Akzeptoren für FAM-Fluorophore > in FRET-Studien.Weitere Fluoreszenzfarbstoffe von Genaxxon: 5/6-TAMRA >, 5-TAMRA >, FAM >, ROX >, DAF-2 >.
7-Acetoxy-1-methyl-quinolinium iodide
Coumarin oder 7-Amino-4-methylcoumarin ist ein Fluorophor für die Synthese von fluorogenen Substraten für Cystinaminopeptidase (und andere Hydrolasen). Wird auch als Referenzsubstanz in Enzymassays benutzt.
DAF-4 is a indicator for nitric oxide. As with other fluorescein diacetates (DAFs), the non-fluorescent DAF-4 diacetate (DAF-4 DA) is membrane permeable and is deacetylated by intracellular esterases to form DAF-4, which than can react with NO to form the fluorescent DAF-4T.DAF-4 DA can be used for the fluorimetric detection of nitric oxide and in fluorescence microscopy to measure real-time changes in nitric oxide levels in vivo.Spectral Data:λex 505nm, λem 530nm. Synonyms: DAF-4 diacetate, 3,4-Diamino-2',7'-dichlorofluorescein diacetate
DAF-4T kann als Referenzmaterial zu DAF-4 DA (S5462 >) heran gezogen werden.Referenzen:(1) H. Kojima, et al., Anal. Chem. 70, 2446 (1998) , (2) N. Nakatsubo, et al., FEBS Lett. 427, 263 (1998) , (3) T. Nagano, Luminescence 14, 283 (1999) (Review) , (4) T. Nagano, Proc. Jpn. Acad. Ser. B 86, 837 (2010) (Review)
3-Amino-4-(N-methylamino)-2',7'-difluorofluoresceindiacetat. DAF-FM diacetat ist ein wichtiges Reagenz für die Quanitifizierung von niedrigen Konzentrationen an Stickstoffoxid in Lösung. Die Verbindung ist nicht fluoreszierend bevor sie mit NO reagiert hat und ein fluoreszierendes Benzotriazol gebildet hat. Das Excitation/Emissionsmaxima liegt bei 495nm. DAF-FM Spezifikationen:• Ex/Em von DAF-FM: ~495/515 nm.• Das lyophilisierte Produkt sollte in DMSO gelöst werden und kann dann in wässrigen Puffern verdünnt werden um die jeweilige Arbeitslösung zu erhalten. • DAF-FM diacetat ist zellpermeabel und diffundiert passiv durch die Zellmembran. Im inneren der Zelle wird DAF-FM DA in eine zellimpermeable Form umgewandelt. • Puffer die Rinderserumalbumin (BSA) und/oder Phenolrot enthalten können die Fluoresezenz beeinflussen und sind daher eher nicht einzusetzen.• Die Fluoreszenzquantenausbeute von DAF-FM beträgt ca. 0,005, verstärkt sich aber um das 160-fache auf ca. 0,81, nach der Reaktion mit NO. Vorteile von DAF-FM gegenüber DAF-2Das Spektrum von NO-Adukten von DAF-FM sind unabhängig vom pH-Wert (oberhalb pH5,5). Zusätzlich sind die NO-Adukte von DAF-FM signifikant photostabiler als die von DAF-2 >, was bedeutet, dass zusätzliche Zeit für die Dektektion gegeben ist. Schließlich ist DAF-FM sehr viel sensitiver gegenüber NO als es DAF-2 ist (das NO Detektionslimit von DAF-FM liegt bei ca. 3nM gegenüber ca. 5nM für DAF-2).
3-Amino-4-(N-methylamino)-2',7'-difluorofluoresceindiacetat. DAF-FM diacetat ist ein wichtiges Reagenz für die Quanitifizierung von niedrigen Konzentrationen an Stickstoffoxid in Lösung. Die Verbindung ist nicht fluoreszierend bevor sie mit NO reagiert hat und ein fluoreszierendes Benzotriazol gebildet hat. Das Excitation/Emissionsmaxima liegt bei 495nm. DAF-FM Spezifikationen:• Ex/Em von DAF-FM: ~495/515 nm.• Das lyophilisierte Produkt sollte in DMSO gelöst werden und kann dann in wässrigen Puffern verdünnt werden um die jeweilige Arbeitslösung zu erhalten. • DAF-FM diacetat ist zellpermeabel und diffundiert passiv durch die Zellmembran. Im inneren der Zelle wird DAF-FM DA in eine zellimpermeable Form umgewandelt. • Puffer die Rinderserumalbumin (BSA) und/oder Phenolrot enthalten können die Fluoresezenz beeinflussen und sind daher eher nicht einzusetzen.• Die Fluoreszenzquantenausbeute von DAF-FM beträgt ca. 0,005, verstärkt sich aber um das 160-fache auf ca. 0,81, nach der Reaktion mit NO. Vorteile von DAF-FM gegenüber DAF-2Das Spektrum von NO-Adukten von DAF-FM sind unabhängig vom pH-Wert (oberhalb pH5,5). Zusätzlich sind die NO-Adukte von DAF-FM signifikant photostabiler als die von DAF-2 >, was bedeutet, dass zusätzliche Zeit für die Dektektion gegeben ist. Schließlich ist DAF-FM sehr viel sensitiver gegenüber NO als es DAF-2 ist (das NO Detektionslimit von DAF-FM liegt bei ca. 3nM gegenüber ca. 5nM für DAF-2).
4,5-Diamino-N,N,N',N'-tetraethyl-rhodamine. Sensitive NO probe, LOD of 10 nM, shows higher photostability than the classical fluorescein derivative DAF.
DAR-4MT is a reference compound for the fluorescent (nitric oxide) NO probe DAR-4M.Synonyms: Diaminorhodamine-4M triazole , 3,6-Bis-(dimethylamino)-9-(4-carboxy-1-methylbenzotriazol-5-yl)xanthylium.References:(1) H. Kojima, et al.: Anal. Chem.73, 1967 (2001), (2) H. Kojima & N. Nagano : Advanced Materials 12, 763 (2000), (3) H. Kojima, et al.: Tetrahedr. Lett. 41, 69 (2000).
Synonyme: 2,7-Diamino-10-ethyl-9-phenyl-9,10-dihydrophenanthridine; 3,8-Diamino-5,6-dihydro-5-ethyl-6-phenylphenanthridine; Hydroethidine
Ethidium Homodimer. Staining dye for ssDNA, dsDNA, RNA, oligonucleotides, and triplex DNA. It does not cross intact cell membranes and can be used to test cell viability. Reagent for the fluorimetric detection of nucleic acids.
Green DNA Dye ist ein sensitiver Fluoreszenzfarbstoff für die Detektion von dsDNA in der Real-time PCR (qPCR) oder für DNA Gele (Agarose oder Polyacrylamid). Da unser Green DNA Dye eine wesentlich höhere Affinität zu dsDNA hat, ist dieser Farbstoff besonders geeignet, wenn neben der zu detektierenden dsDNA noch RNA oder ssDNA vorliegen. Mit einer außergewöhnlich niedrigen Hintergrundfluoreszenz ist der Green DNA Dye ideal für die Anwendung mit Laserscannern geeignet. Außerdem ist Green DNA Dye viel sensitiver als Silberfärbung bei der Detektion von doppelsträngiger DNA in nativen Polyacrylamidgelen. Wenn sich der grüne Fluoreszenzfarbstoff ungebunden in Lösung befindet, emittiert er nur ein sehr schwaches Fluroeszenzsignal. Sobald der Green DNA Dye aber an dsDNA gebunden ist, verstärkt sich das Signal (ca. 1000-fach!), was das Fluoreszenzsignal direkt proportional zur Menge der amplifizierten dsDNA macht. Der Genaxxon Green DNA Dye wird als 100-fach Lösung in DMSO geliefert. Die Konzentration des Farbstoffs wird traditionell als Verdünnungsfaktor angegeben, wobei die 1-fach Verdünnung verwendet wird, um DNA in Gelen zu färben. Für PCR-Reaktionen sollte man mit einer 0,2-fachen Lösung beginnen, um zu optimieren und die richtige Konzentration zu ermitteln. Unsere Kunden vertrauen auf Genaxxons Green DNA Dye und nutzen den Farbstoff u.a. bei der Erforschung der Regulation von Tomur-Suppressorgenen oder der Impfungen und der Krankheitsbilder ausgelöst durch Infektionen mit Enteroviren. Herstellung einer 10-fach Arbeitslösung für die realtime PCR: Green DNA Dye eignet sich für realtime PCR in einer Endkonzentration von 0,2X (kurze Target von 50-400bp). Verdünnen Sie die 100-fache Stammlösung 1:10 mit Nuklease-freiem Wasser (Vorverdünnung) und geben Sie von dieser Lösung 0,4µL zu einer 20μL PCR-Reaktion (20µL Endvolumen). Die 10-fach Arbeitslösung muss bei -20°C gelagert und spätestens alle 2-3 Wochen erneuert werden. Green DNA dye ist ein ungefährlicher (nicht cancerogener) Fluoreszenzfarbstoff zum Anfärben von Nukleinsäuren als Alternative zu Ethidiumbromid. Sie suchen weitere nicht-toxische Farbstoffe für Ihre Gel-Elekrophorese? Dann probieren Sie doch auch SafeGel red stain oder SafeGel green stain - die kostengünstige Alternativen zu EtBr.. Für Ihre qPCR erhalten Sie bei Genaxxon auch verschiedene qPCR Mastermixe > für Ihre jeweiligen Anforderungen mit oder ohne ROX >.Hier geht es zum Formular für Ihr qPCR Mastermix Testmuster >
Lucigenin ist ein Chemolumineszenzfarbstoff der zum Nachweis von Peroxiden/Superoxiden in biologischen Systemen (Zellen) benutzt wird. Durch die Reduktion wird Lucigenin in einen elektronisch angeregten Zustand versetzt der meßbar ist. Die Menge an angeregtem Luciferin korrelliert dabei direkt mit der Menge an Radikalen im System, wodurch deren Menge indirekt meßbar wird. Auf diese Weise kann Luciferin sowohl zur Meßung von Radikalen als auch zur Kontrolle von Radikalfängern wie Superoxiddismutase, bzw. anderen Enzymen heran gezogen werden. Der chemische Name für Luciferin lautet: bis-N-methylacridiniumnitrat. Luciferin zeigt eine blau-grüne Fluoreszenz. Referenzen:M. Kervinen et al.; Anal. Biochem. 324, 45 (2004)M. Kanemitsu et al.; Anal. Chim. Acta 403, 125 (2000) L.J. Kricka et al.; Methods Enzymol. 305, 333 (2000)K. Faulkner et al.; Free Radic. Biol. Med. 15, 447 (1993)A. Ingvarsson et al.; Anal. Chem. 60, 2047 (1988)P. Corbisier et al.; J. Anal. Biochem. 164, 240 (1987)
Amine-reactive methylene blue redox marker for electro-active labeling, designed especially for labeling of biomolecules. The amine-reactive methylene blue derivative is used as an electroactive labeling reagent for covalent attachment to proteins and alkylamino modified nucleic acids. Monocarboxymethylene blue contains a single activated carboxylic acid functional group. In addition to its relatively high absorption, MCMB, has excellent and validated redox properties and is a good generator for singlet oxygen, making it to a particularly suitable label for electrochemical and photosensitzer applications. Formal Electrode Potential vs. Ag/AgCl (1M KCl): Ef = -0.198 V.
Non-activated methylene blue redox marker for electro-active labeling, designed especially for labeling of biomolecules. This non-activated methylene blue derivative is used as an electroactive labeling reagent for covalent attachment to proteins and alkylamino modified nucleic acids. Monocarboxymethylene blue contains a single carboxylic acid functional group. In addition to its relatively high absorption, MCMB has excellent and validated redox properties and is a good generator for singlet oxygen, making it to a particularly suitable label for electrochemical and photosensitzer applications. Formal Electrode Potential vs. Ag/AgCl (1M KCl): Ef = -0.198 V.